Neue softwaregestützte Rehabilitations-Trainingsgeräte in der EuromedClinic arbeiten genauer als ein Therapeut
Nürnberg/Fürth: Mit sechzehn neuen, softwaregesteuerten Trainingsgeräten der Firma
Stolzenberg, Köln, möchte alpha REHA GmbH in Fürth - die für Kassen- wie für Privatpatienten offene
Tagesklinik für ambulante Kranken-gymnastik und Rehabilitation in der EuromedClinic – ab sofort
ihre Patienten nach chirurgischen und orthopädischen Eingriffen effizienter und schneller fit für
den Alltag machen. Die im Großraum einmaligen und hochwertigen Geräte zur Trainingssteuerung und
-dokumentation, die in Studien der Sporthochschu-le Köln getestet wurden, sind, so Geschäftsführer
Mathias Müller, bundesweit auch bei renommierten Fußballvereinen wie Bayer Leverkusen und Schalke
04 im Einsatz.
Während ein Therapeut bisher visuell – und damit naturgemäß fehleranfällig – kontrollieren musste, ob beispielsweise ein Patient mit einer neuen Kniepro-these seine vom Arzt verordneten Übungen korrekt ausführte, erledigt dies bei alpha REHA nun ein in die Geräte eingebauter Sensor. Mittels einer Chipkarte werden die für jede Trainingsstation individuellen Trainingsparameter, die vor-ab für jeden Patienten einprogrammiert werden, mit den tatsächlich vom Pati-enten ausgeführten Trainingsdaten abgeglichen. So sieht der Therapeut sofort, wenn Übungen nicht richtig ausgeführt werden und kann den Patienten gleich nach dem Grund fragen. Egal ob Schmerzen oder Unkonzentriertheit die Ur-sache sind, das Training lässt sich umgehend und gezielt modifizieren. Auch der behandelnde Arzt kann hinzugezogen werden.
Ein Vorteil sind die neuen Geräte nicht nur für die Kostenträger, die erstmals den Kraftzuwachs und die Zunahme der Beweglichkeit der beübten Gelenke tatsächlich eins zu eins nachgewiesen und dokumentiert bekommen, sondern auch für die Patienten: Da sie nun nicht mehr „ mogeln“ können, wird die Reha-bilitationsphase in der Regel nicht nur verkürzt, sondern entspricht auch nach-prüfbar den medizinischen Vorgaben des behandelnden Operateurs.
Während ein Therapeut bisher visuell – und damit naturgemäß fehleranfällig – kontrollieren musste, ob beispielsweise ein Patient mit einer neuen Kniepro-these seine vom Arzt verordneten Übungen korrekt ausführte, erledigt dies bei alpha REHA nun ein in die Geräte eingebauter Sensor. Mittels einer Chipkarte werden die für jede Trainingsstation individuellen Trainingsparameter, die vor-ab für jeden Patienten einprogrammiert werden, mit den tatsächlich vom Pati-enten ausgeführten Trainingsdaten abgeglichen. So sieht der Therapeut sofort, wenn Übungen nicht richtig ausgeführt werden und kann den Patienten gleich nach dem Grund fragen. Egal ob Schmerzen oder Unkonzentriertheit die Ur-sache sind, das Training lässt sich umgehend und gezielt modifizieren. Auch der behandelnde Arzt kann hinzugezogen werden.
Ein Vorteil sind die neuen Geräte nicht nur für die Kostenträger, die erstmals den Kraftzuwachs und die Zunahme der Beweglichkeit der beübten Gelenke tatsächlich eins zu eins nachgewiesen und dokumentiert bekommen, sondern auch für die Patienten: Da sie nun nicht mehr „ mogeln“ können, wird die Reha-bilitationsphase in der Regel nicht nur verkürzt, sondern entspricht auch nach-prüfbar den medizinischen Vorgaben des behandelnden Operateurs.








