Rettung für das Krankenhaus Langenzenn möglich
EuromedClinic bietet Managementvertrag oder Übernahme an
Die EuromedClinic in Fürth teilt mit, dass sie der Stadt Langenzenn einen Managementvertrag für das Stadtkrankenhaus Langenzenn angeboten hat und bereit ist, das wirtschaftliche Risiko der Betriebsführung zu tragen. Alternativ. kommt auch ein Kauf in Frage. Ein marktgerechter Preis liegt dabei im sechsstelligen Bereich.
Das einzige Krankenhaus im Landkreis Fürth (20 Betten) soll aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit Ende September 2007 geschlossen werden.
„Mit dieser Lösung erhalten wir in Langenzenn Versorgungsstrukturen für die Bevölkerung der Stadt und des Landkreises. Das Konzept sieht vor, in der Krankenhausimmobilie von der Stadt Langenzenn Räume anzumieten und eine Anlaufstelle für die vor- und nachstationäre Behandlung der Patienten zu erhalten. Dies kann die Keimzelle für ein medizinisches Versorgungszentrum sein und weitere Ärzte anziehen. Für einen modernen Krankenhausbetrieb ist das Gebäude allerdings nicht geeignet. Daher steht die EuromedClinic mit hochwertigen Zimmern, Notaufnahme, OP und Intensivstation für die stationäre Behandlung zur Verfügung. Wir selbst können dabei unsere vorhandene Infrastruktur besser auslasten“, beschreibt Euromed Geschäftsführer Dr. med. Clemens Ritter von Kempski die Synergien.
Bislang war angedacht, dass die Patienten ins Klinikum Fürth gehen sollten. Das Angebot des Klinikums, die Mitarbeiter aus Langenzenn zu übernehmen, wird zu gleichen Bedingungen auch von der EuromedClinic unterbreitet.
Den Belegärzten des Krankenhauses Langenzenn bietet die EuromedClinic an, die eigenen Patienten auch am neuen Bettenstandort zu versorgen. Notfallambulanz und Bereitschaftsdienst werden dabei von der EuromedClinic übernommen. So werden die Patienten durchgehend - ambulant und stationär - durch den ihm vertrauten Arzt behandelt.
„Wir haben die Stadt Langenzenn über unser Angebot informiert. Bürgermeister Fischer hat uns in einem Schreiben vom 22. Juni 2007 erklärt, das das „Wiederaufleben“ des Langenzenner Krankenhauses zu erreichen, Sache der EuromedClinic sei. Dazu wünsche man in Anbetracht der gemeinsamen Bemühungen viel Erfolg. Landrätin Frau Dr. Pauli unterstützt das Vorhaben. Außerdem gab es erste, konstruktive Gespräche mit Kostenträgern sowie dem Sozialministerium. Im nächsten Schritt wollen wir mit allen Beteiligten gemeinsam sprechen“, erläutert der andere Geschäftsführer der EuromedClinic, Dr. med. Guido J. Quanz, das weitere Vorgehen. „Wir wissen, dass der Vorschlag kurz vor der geplanten Schließung kommt. Jedoch wurden wir erst kürzlich auf unseren möglichen Beitrag zur Versorgung der Landkreisbevölkerung angesprochen - zumal wir die EuromedClinic erst im letzten Jahr erfolgreich übernommen haben “.
Die EuromedClinic in Fürth teilt mit, dass sie der Stadt Langenzenn einen Managementvertrag für das Stadtkrankenhaus Langenzenn angeboten hat und bereit ist, das wirtschaftliche Risiko der Betriebsführung zu tragen. Alternativ. kommt auch ein Kauf in Frage. Ein marktgerechter Preis liegt dabei im sechsstelligen Bereich.
Das einzige Krankenhaus im Landkreis Fürth (20 Betten) soll aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit Ende September 2007 geschlossen werden.
„Mit dieser Lösung erhalten wir in Langenzenn Versorgungsstrukturen für die Bevölkerung der Stadt und des Landkreises. Das Konzept sieht vor, in der Krankenhausimmobilie von der Stadt Langenzenn Räume anzumieten und eine Anlaufstelle für die vor- und nachstationäre Behandlung der Patienten zu erhalten. Dies kann die Keimzelle für ein medizinisches Versorgungszentrum sein und weitere Ärzte anziehen. Für einen modernen Krankenhausbetrieb ist das Gebäude allerdings nicht geeignet. Daher steht die EuromedClinic mit hochwertigen Zimmern, Notaufnahme, OP und Intensivstation für die stationäre Behandlung zur Verfügung. Wir selbst können dabei unsere vorhandene Infrastruktur besser auslasten“, beschreibt Euromed Geschäftsführer Dr. med. Clemens Ritter von Kempski die Synergien.
Bislang war angedacht, dass die Patienten ins Klinikum Fürth gehen sollten. Das Angebot des Klinikums, die Mitarbeiter aus Langenzenn zu übernehmen, wird zu gleichen Bedingungen auch von der EuromedClinic unterbreitet.
Den Belegärzten des Krankenhauses Langenzenn bietet die EuromedClinic an, die eigenen Patienten auch am neuen Bettenstandort zu versorgen. Notfallambulanz und Bereitschaftsdienst werden dabei von der EuromedClinic übernommen. So werden die Patienten durchgehend - ambulant und stationär - durch den ihm vertrauten Arzt behandelt.
„Wir haben die Stadt Langenzenn über unser Angebot informiert. Bürgermeister Fischer hat uns in einem Schreiben vom 22. Juni 2007 erklärt, das das „Wiederaufleben“ des Langenzenner Krankenhauses zu erreichen, Sache der EuromedClinic sei. Dazu wünsche man in Anbetracht der gemeinsamen Bemühungen viel Erfolg. Landrätin Frau Dr. Pauli unterstützt das Vorhaben. Außerdem gab es erste, konstruktive Gespräche mit Kostenträgern sowie dem Sozialministerium. Im nächsten Schritt wollen wir mit allen Beteiligten gemeinsam sprechen“, erläutert der andere Geschäftsführer der EuromedClinic, Dr. med. Guido J. Quanz, das weitere Vorgehen. „Wir wissen, dass der Vorschlag kurz vor der geplanten Schließung kommt. Jedoch wurden wir erst kürzlich auf unseren möglichen Beitrag zur Versorgung der Landkreisbevölkerung angesprochen - zumal wir die EuromedClinic erst im letzten Jahr erfolgreich übernommen haben “.








