Infektionen bei körperlich aktiven Menschen, Viraler Infekt
Das Immunsystem ist das Überwachungssystem gegen körperfremde Substanzen, sowie gegen fremde Organismen, die versuchen, in den eigenen Organismus einzudringen und diesen möglicherweise zu schädigen.
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Grundsätzlich wird unser Immunsystem durch vernünftig dosiertes sportliches Training aktiviert, trainiert und gestärkt. Durch Training werden die Leistungsfähigkeit der Muskulatur, das Herz-Kreislaufsystem sowie die Atmung sowie die Leistungsfähigkeit des Immunsystems verbessert. Trainingsbelastungen mit zu hoher Intensität und/oder mit zu hohen Umfängen (z.B. Trainingslager) rufen im Organismus eine Stressreaktion hervor, die zusammen mit der oft vorhandenen psychischen Belastung (z.B. Beruf und Training kontra Familie) das Immunsystem überlasten können.
Wesentlicher Mitspieler ist hier das vom Organismus selbst gebildete Cortison, das als Stresshormon immundepressiv wirkt. In dieser Eigenschaft wird es auch in der Medizin therapeutisch genutzt. Z.B. bei Autoimmunkrankheiten wie Rheuma, bei denen das Immunsystem gegen den eigenen Organismus arbeitet, sozusagen falsch programmiert ist.
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Erster und wichtigster Schutz vor Infektionen bei Sportlern sind sinnvolle, zielgerichtete und wohldosierte Trainingsbelastungen wie z.B. Training unter Pulskontrolle in den richtigen Belastungsbereichen.
Zusätzlich sinnvoll:
Zusätzlich sinnvoll:
- Einhalten entscheidender Regenerationszeiträume nach Trainingsbelastungen und Wettkämpfen
- Keine Extremleistungen im Trainingslager oder an verlängerten Wochenenden
- Richtige Ernährung
- Richtige Bekleidung und optimale Ausrüstung
- Ausreichend Schlaf, Vermeidung von zusätzlichem Stress
- Einsatz von Zusatzpräparaten (Zink: Kann das Immunsystem stärken und stabilisieren, Echinacea: ist ein pflanzlicher Wirkstoff, der das Immunsystem stimuliert
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Am Anfang macht sich eine Erkältung meist als leichtes Frösteln bemerkbar. Kurz darauf treten Halsschmerzen, Schnupfen, Muskel- und Gelenkschmerzen auf. Entscheidend ist jetzt, dass möglichst ohne Zeitverlust gehandelt wird.
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Der 1 Schritt ist die Einstellung der Trainingsbelastungen. Besonders ungünstig sind intensive oder sehr lange Belastungen, die das Immunsystem kurzzeitig schwächen. Absolute Kontraindikation für Trainingsbelastungen ist selbstverständlich eine Erhöhung der Körpertemperatur. Es besteht hier grundsätzlich die Gefahr der Verschlechterung des Gesundheitszustandes bis hin zu einer Entzündung des Herzmuskels.
Auskühlung vermeiden: So schwächen zum Beispiel auch kalte Füße kurzzeitig das Immunsystem.
Sehr gute Erfahrungen haben wir besonders bei Sportlern mit verschiedenen Teezubereitungen gemacht, Die gibt es als Fertigprodukte in der Apotheke oder man lässt sich von einem Arzt über mögliche individuelle Teemischungen beraten.
Zusätzliche Vitamine zuführen. Besonders Vitamin C (etwa 1g pro Tag), dazu hat sich die Einnahme von Zink (besonders Lutschtablettn) zur Verkürzung der Krankheitsdauer bewährt.
Dampfbäder mit Kamille, Pfefferminze oder Eukalyptusöl.
Ruhe, ins Bett legen.
Falls das Fieber nicht über 39,5 Grad steigt, ist bei sonst gesunden Personen eine künstliche Senkung des Fiebers nicht unbedingt nötig, da der Organismus über die erhöhte Körpertemperatur die Keime zu bekämpfen versucht.
Frühzeitiger Arztbesuch: Ihr Arzt wird feststellen, ob z.B. eine Behandlung mit Antibiotika notwendig ist. Grundsätzlich gilt: Antibiose bei festgestellten viralen Infekten muss in der Regel nicht sein, da hier Antibiotika wirkungslos sind. Wenn aber Antibiose, dann gezielt und über einen ausreichend langen Zeitraum.
In gewissen Grenzen können in Kombination oder als alleinige Therapie von erfahrenen Ärzten sehr erfolgreich natürliche, nebenwirkungsarme Verfahren wie die Akupunktur oder Homöopathie zur Stärkung des Immunsystems, Milderung von Entzündungen und vielem mehr angewandt werden.
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Auskühlung vermeiden: So schwächen zum Beispiel auch kalte Füße kurzzeitig das Immunsystem.
Sehr gute Erfahrungen haben wir besonders bei Sportlern mit verschiedenen Teezubereitungen gemacht, Die gibt es als Fertigprodukte in der Apotheke oder man lässt sich von einem Arzt über mögliche individuelle Teemischungen beraten.
Zusätzliche Vitamine zuführen. Besonders Vitamin C (etwa 1g pro Tag), dazu hat sich die Einnahme von Zink (besonders Lutschtablettn) zur Verkürzung der Krankheitsdauer bewährt.
Dampfbäder mit Kamille, Pfefferminze oder Eukalyptusöl.
Ruhe, ins Bett legen.
Falls das Fieber nicht über 39,5 Grad steigt, ist bei sonst gesunden Personen eine künstliche Senkung des Fiebers nicht unbedingt nötig, da der Organismus über die erhöhte Körpertemperatur die Keime zu bekämpfen versucht.
Frühzeitiger Arztbesuch: Ihr Arzt wird feststellen, ob z.B. eine Behandlung mit Antibiotika notwendig ist. Grundsätzlich gilt: Antibiose bei festgestellten viralen Infekten muss in der Regel nicht sein, da hier Antibiotika wirkungslos sind. Wenn aber Antibiose, dann gezielt und über einen ausreichend langen Zeitraum.
In gewissen Grenzen können in Kombination oder als alleinige Therapie von erfahrenen Ärzten sehr erfolgreich natürliche, nebenwirkungsarme Verfahren wie die Akupunktur oder Homöopathie zur Stärkung des Immunsystems, Milderung von Entzündungen und vielem mehr angewandt werden.
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