Behandlungsspektrum, EuromedClinic

PMS: Prämenstruelles Syndrom, PMDD: Prämenstruelle Stimmungsveränderung


In Zusammenhang mit der Menstruation regelmäßig auftretende Beschwerden oder psychische Veränderungen, die durch Auswirkung auf die betroffene Person oder ihr unmittelbares Umfeld Krankheitsstatus erlangt. Die Auswirkungen können körperlicher oder seelischer Natur sein, alleine oder in Kombination und zum Teil in erheblicher Ausprägung auftreten.

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Als Ursache werden plötzliche Veränderungen des Hormonhaushaltes angesehen, die z.T. auf nicht geklärtem Weg auch mit zentralnervösen Regelmechanismen reagierten (z.B. Serotoninstoffwechsel)

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  • Zyklusregulation
  • Antidepressiva (SSRI)
  • Entspannungsübungen
  • körperliche Aktivität

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Vielfältig:

  • Brustschmerzen
  • Unterbauchschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • depressive oder aggressive Verstimmung
  • Reizbarkeit
  • Leistungsknick

u.a.m.

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  • Erhebung der Krankheitsgeschichte
  • gynäkologische Untersuchung, ggf. Hormonbestimmungen
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Hormonelle Kontrazeption zur Zyklusregulation, in Studien als gesichert wirksam bei PMDD nur antidepressive Substanzen in Therapie und Langzeitprohylaxe, z.B. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmstoffe (SSRI)

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